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Aufwölbung einer Schweißbahnabdichtung auf dem Dach eines Wohnhausanbaues.

Die Ursache für die Verformung war letztendlich auf nicht abgedichtete Kabeldurchführungen in der Luftdichtheitsebene (sprachgebräuchlich: Dampfsperre) und daraus resultierende Feuchtigkeit im Dachraum zurückzuführen.


Feuchtigkeit im Bereich der Fenster- und Türlaibungen

Wohnhaus, massiv, Baujahr 2015, Schadensfeststellung 2018
Feuchtigkeit im Bereich der Fenster- und Türlaibungen. Die Ursache ist auf mangelhaft ausgeführte Abdichtung der Fenster- und Türelemente zurückzuführen.


Fertighaus mit Flachdach

Baujahr und Bezug 2018, kompletter Auszug und Sanierungsbeginn 2019
Schon kurze Zeit nach Bezug wurde im Sockelbereich an zwei gegenüberliegenden Gebäudeecken Feuchtigkeit festgestellt.
Die Untersuchung ergab, dass infolge nicht eingebauten Dichtungsringen in zwei Attikadurchführungen der Dachentwässerung
Wasser in die Dach- Wand- und Deckenkonstruktion eingedrungen ist und dort zur kompletten Durchfeuchtung geführt hat.
Innerhalb dieser kurzen Durchfeuchtungsphase haben sich pflanzlichen Holzzerstörer ausgebreitet und für eine großflächige
und aufwendige Sanierung gesorgt.


Wohnhaus in Holzrahmenbauweise mit hinterlüfteter Putzfassade.

Baujahr 2002, Schadensfeststellung 2020 im Zuge der Fenstererneuerung. Die Befestigung der Stahlteile direkt auf den Holzbalken sowie Mängeln an der Unterkonstruktion der hinterlüfteten Fassade führten zu erheblichen Schäden an der Holzkonstruktion.


Wasserschaden Wohnhausanbau in Holzrahmenbauweise

Erheblicher Wasserschaden an der Holzkonstruktion. Das Wasser lief durch die Geschossdecke und in den Wänden bis unter den Estrich des darunterliegenden Geschosses. Ursache war die fehlende Abdichtung unterhalb einer Fensterbank im Obergeschoss.


Erneuerung der Dacheindeckung in Verbindung mit einer Aufdachdämmung

Ausführung der Arbeiten in 2018, Schadensfeststellung 2019.

Aufgrund von auftretenden Verfärbungen an der innenseitigen Verkleidung wurde eine Bauteilöffnung vorgenommen. Als Schadensursache wurde festgestellt, dass die Luftdichtheitsebene (sprachgebräuchlich: Dampfsperre) nicht am Gebäude luftdicht angeschlossen wurde.
Als Schaden war in der Dachkonstruktion ein großflächiger Befall durch einen Kellerschwamm/Braunsporrindenpilz sowie verschiedene Schimmelpilze zu verzeichnen.


Neue Fenster und Türen in einem Altbau

In einem Altbau sollten die Fenster und Türen durch neue Elemente ersetzen werden.
Die nachfolgenden Bilder zeigen den fertigen und abgeschlossenen Auftrag, wie er in Rechnung gestellt wurde.

Dass beim Austausch der 13 Elemente ein erheblicher Schaden am Gebäude entstand und der Einbau der neuen Elemente auch nicht annähernd den Regeln entspricht ist ohne weiteren Kommentar zu erkennen.
Die Rollläden funktionieren übrigens auch nicht mehr, da eingeschäumt!


Schimmelpilzbefall – Wohnhausneubau in Massivbauweise

Baujahr 2019, Schadensfeststellung 2020.
Das Schadensbild war ein Schimmelpilzbefall an der Dachverschalung. Vermutet wurde eine Leckage am Lüftungsrohr, als Ursache festgestellt wurde letztendlich Feuchtigkeit aus der Mauerkrone einer Innenwand. Man nennt es Flankendiffusion.


Käfer im Dachgeschoss

Die im Dachgeschoss dieses schönen Hauses entdeckten Käfer waren zum Glück keine holzzerstörenden Schädlinge, sondern nur Brotkäfer (Stegobium paniceum).


Mangelhaft angeschlossene Luftdichtheitsebene

Wohnhaus, massiv, mit leicht geneigtem Pultdach und Folienabdichtung.
Baujahr 2011, Schadensfeststellung in 2019. Aufgrund einer mangelhaft angeschlossenen Luftdichtheitsebene sprachgebräuchlich: Dampfsperre) kam es innerhalb von 8 Jahren zur Zerstörung der Dachkonstruktion.


Fertighaus aus dem Jahr 2014

Schadensfeststellung und Reparatur in 2015, erneute Schadensfeststellung in 2020. Nach Wasseraustritt an der Decke des Erkers wurde eine Bauteilöffnung durchgeführt. Als Schadenursache wurde mangelhafte Abdichtung der Balkontüren im Obergeschoss festgestellt.


Feuchteschäden an einem zugemauerten Fenster infolge fehlender Wärmedämmung


Schimmelpilzbefall in einem Kinderzimmer infolge fehlender Wärmedämmung


Zerstörung des Spanplattenbelages sowie der Deckenbalken durch den „Weißen Porenschwamm“. Ursache war nass verbautes Bauholz in einer geschlossenen Holzbalkendecke.


Komplette Zerstörung eines Flachdaches durch den „Echten Hausschwamm“. Ursache war eine mangelhaft eingebaute luftdichte Ebene (sprachgebräuchlich: Dampfbremse)


Fruchtkörper des „Eichenporlings“. Ursache war eine undichte Wasserleitung in der Holzbalkendecke. Die Decke musste erneuert werden.


Weißfäulebefall an einer Außenwand. Ursache war eintretende Feuchtigkeit infolge undichter Dacheindeckung.


Schimmelpilzbefall an einer Lärche-Außenverschalung. Ursache war unter Anderem zu hohe Luftfeuchtigkeit.


Feuchteschäden im Innenbereich eines Fachwerkhauses. Ursache war durch Fachwerkfugen eindringende Feuchtigkeit.


Fehlerhaft angebrachte luftdichte Ebene (sprachgebräuchlich: Dampfbremse) im Dachgeschoss eines Fachwerkgebäudes.


Rissbildung infolge fehlender Bewegungsfuge zwischen Wand und Kamin.


Mangelhafte Ausführung im Trockenbau.


Rissbildung infolge Nachtrocknung der Holzbalken und fehlerhaft ausgeführter Wandanschlußfuge.


Ausführung nicht „Stand der Technik“. Durch fehlende Balkenabdeckung werden die Balken zeitnah verfaulen.


Optische Mängel an einem Balkongeländer.


Fehlerhafte Detaillösungen an einer Holzverschalung, die zu zeitnahen Problemen und Feuchteschäden führen.


Fehlerhafte Holzroste, die zum kompletten Rückbau der Konstruktion führten.


Fugenbildung durch Nachtrocknung von zu nass eingebauten Reparaturhölzern. Resulatat waren Feuchteschäden im Innenbereich.


Fast komplett zerstörte Fachwerkwand durch falschen Putz und Putzanschlüsse.


Durch im Mauersockel aufsteigende Feuchtigkeit und falschen Außenputz zerstörte Fachwerkschwelle.


Einbaumängel an einem Wohnraumfenster.


Durch Mieter verursachte Schäden an einer Massivholztreppe.


Verarbeitungsmangel an einem Echtholzboden.


Optischer Mangel an einem Echtholzboden.


Schwindrisse infolge Austrocknung der Holzteile


Wohnhausneubau in Holzrahmenbauweise mit Wärmedämmverbundsytem.
Baujahr 2011, Schadensfeststellung 2012.
Schlechte Detaillösung bei der Balkonkonstruktion und der Balkenabdeckungen.
Die Putzfassade musste großflächig erneuert werden.


Setzungen und Durchbiegung tragender Balken an einem historischen Gebäude infolge verfaulter Balken.


Setzungen mit Rissbildung an einem historischen Gebäude. Ursache dafür waren nicht fachgerechte Reparaturarbeiten an der Fachwerkkonstruktion.


Schäden durch Feuchtigkeit und Frost infolge alter und kaputter Balkonabdichtung.


Sturmschaden


Frostschaden

Durch Undichtigkeit der Dachrinne ist Wasser in die Mauerkrone eingedrungen und dort die Klinkerverkleidung aufgefroren.